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Der Kinderarzt
hat bei Ihrem Kind eventuell eine Verzögerung der emotionalen, körperlichen oder geistigen Entwicklung festgestellt?

Vielleicht leidet Ihr Kind an Bewegungsstörungen, hat Schwierigkeiten mit der Grob- und Feinmotorik oder Probleme mit dem Gleichgewicht und der sensorischen Integration?

Möglicherweise hat Ihr Kind aber auch graphomotorische Probleme oder Schwierigkeiten mit der Haltung, mit Muskeln
und der Sensibilität.

 

 

Aufmerksamkeitsdefizite sowie Schwierigkeiten bei Konzentration
und Merkfähigkeit können mit Ergotherapie positiv
beeinflusst werden.

Verhaltensprobleme wie „nicht auf die Eltern hören“, unangemessene Wut und Aggressivität, emotionaler Rückzug, kindspezifische Ängste und Depressionen können therapeutisch reguliert werden.

Therapeutische Ziele

Im Bereich des Sozialkontakts wirkt die Ergotherapie daraufhin, dass das Kind altersentsprechende Spiele spielen kann, dass es auf seine Eltern hören und mit anderen Menschen seiner Umwelt in Interaktion treten kann.
Es wird befähigt, sich in die KITA oder Schule zu integrieren, mit anderen

Kindern zu spielen und Freundschaften zu schließen.
Das Kind kann seine Emotionen wie
Weinen, Wut und Ängste, angemessen und nachvollziehbar wahrnehmen und zum Ausdruck bringen. Angestrebt wird, dass das Kind sich selbst besser regulieren kann.

Das Kind kann seine persönlichen Aufgaben selbständig meistern und kommt auch mit Alltagsroutinen zurecht.

Im Bereich von Handgeschick, Fein- und Graphomotorik hilft die Ergotherapie, sich mit den Händen konstruktiv zu beschäftigen, sicher mit der Schere umgehen, malen und basteln zu können.

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